Maria Präder – Eine junge Lehrerin zwischen Kettig, Rübenach und Trimbs
Als das 20. Jahrhundert noch jung war, begann für viele Frauen ein Weg, der ihnen zuvor kaum offen gestanden hatte: der Eintritt in das Lehramt. Eine dieser jungen Frauen war Maria Präder, deren berufliche Spur sich in zwei erhaltenen amtlichen Schreiben aus den Jahren 1905 und 1906 nachzeichnen lässt. Diese Dokumente erzählen nicht nur von ihrer persönlichen Laufbahn, sondern auch von der Welt des preußischen Schulwesens, von Mobilität, Erwartungen und den Herausforderungen einer jungen Lehrerin.


